Onze producten zijn verkrijgbaar in de fietsvakhandel. De meeste winkels
hebben een training van ons gehad en weten niet alleen heel veel over
ergonomie, maar hebben er ook al veel ervaring mee. Zij kunnen uw
zitbotjes en grijpwijdte meten en uw voettype bepalen. Alleen zo vindt u
namelijk het juiste zadel, de juiste handvatten en de juiste
inlegzooltjes.
Die Schließung unsere Isartrails droht!
Bereits weit bevor das MTB oder BMX Rad erfunden war, fuhren wir als Kids in den 80ern mit Klapprädern und Bonanzarädern über Römer- und Keltenschanzen an den als heute bekannten Isartrails. So verfolgen wir die Entwicklung des Bikeverkehrs als auch die Veränderungen der Natur dort hautnah seit bald 30 Jahren. Wir haben dort in den letzten 30 Jahren unglaublich viel Erlebt und so kämpfen wir natürlich für den Erhalt der Isartrails.
Diverse Vereine und Gruppierungen sind derzeit wieder besonders aktiv, das Mountainbiken und Radfahren an der Isar verbieten zu lassen. Vor zwei Jahren hatten diese bereits Erfolg mit der Sperrung des Gebiets bekannt als Bombenkrater.
Bitte unterstützt mit einem einfachen Mausklick die Aktion Pro Isartrail auf facebook:
Vor zwei Jahren wurde unser geliebtes Revier an der Grünwalder Brücke gesperrt, bekannt unter dem Namen Bombenkrater.
Ein Gelände das mind. einmal im Jahr komplett von Hochwasser geflutet ist, wurde für Radfahrer gesperrt da diese dort den Boden zerstören sollen. Ein Gebiet durch das jedes Wochenende tausende von Isargrillern pilgern. Ein Gebiet an dem es kein Stück Holz mehr gibt, da alles bereits als für die nächtlichen Isarfeuer verwendet wurde. Ein Gebiet das so groß ist wie ein paar Fußballfelder.
Ein paar wenige Wanderer und Grundstücksbesitzer im Vornehmen Grünwald haben sich mit einem Verein zum Ziel gesetzt das Radfahren an der Isar zu verbieten. Der Bombenkrater war der Anfang und jetzt sollen die Isartrails folgen. Mit vollkommen unsachlichen Argumenten und Aktionen wie die symbolische Sperrung der Trails mit Absperrbändern vor einer großen Pfütze mit vielen Radspuren bekamen sie kürzlich große Pressemeldungen in den Münchener Tageszeitungen.
Es ist verständlich, das sich manche Wanderer von Radlern gestört fühlen. Es ist aber auch ganz normal, dass in einem Naherholungsgebiet in bzw. am Rande einer Großstadt sich etwas mehr Menschen die Natur teilen müssen als in der Nordsibirischen Tiefebene.
Es geht also weniger um den Schutz der Natur sondern eher um die Aufteilung zur Nutzung. Da lassen sich aber bestimmt Lösungen finden, die die Lage in Zukunft für alle Beteiligten verbessern können.