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BASF Infinergy®

Comfort redefined.

Vom täglichen Arbeitsweg bis zum Trail.

Was passiert, wenn die Technologie leistungsstarker Laufschuhe auf einen Fahrradsattel übertragen wird?

SQlab Sättel mit BASF Infinergy® ersetzen die herkömmliche PU-Polsterung durch einen reaktiven E-TPU-Partikelschaum. Dieses innovative Material absorbiert Schläge und Vibrationen, federt unmittelbar zurück und behält seine Eigenschaften auch nach unzähligen Fahrten bei.

Das Ergebnis: ein neues Komfortniveau, spürbar weniger Vibrationen und ein direktes Fahrgefühl auf jedem Untergrund.

SQlab MTB EMTB Lifestyle

Was ist BASF Infinergy®?

Kein gewöhnlicher Sattelschaum.

BASF Infinergy® ist ein expandiertes thermoplastisches Polyurethan (E-TPU), entwickelt von BASF und aufgebaut aus miteinander verschmolzenen elastischen Partikeln. Viele kennen das Material aus hochwertigen Laufschuhen. Im SQlab Sattel ersetzt es den klassischen PU-Schaum.

Während herkömmliche Polsterungen unter Belastung zusammengedrückt werden und mit der Zeit an Unterstützung verlieren, reagiert BASF Infinergy® dynamisch auf Belastungen und kehrt unmittelbar in seine Ausgangsform zurück. Das sorgt für eine definierte Dämpfung ohne schwammiges Einsinken sowie für konstante Unterstützung.

Die komplette Polsterung besteht aus E-TPU. Statt eines vollständigen Bezugs schützen abriebfeste, klebstofffreie Tapes gezielt die besonders beanspruchten Bereiche und verleihen dem Sattel sein charakteristisches Erscheinungsbild.


Warum BASF Infinergy® anders ist

Jede Belastung. Direkt verarbeitet.

Herkömmlicher PU-Schaum funktioniert durch Kompression. Das Material gibt nach und befindet sich bei einer schnellen Abfolge von Schlägen oft noch in der Verformung, wenn bereits die nächste Belastung eintrifft.

BASF Infinergy® nimmt die Belastung dynamisch auf und kehrt sofort in seine Ausgangsform zurück. Die Unterstützung bleibt dadurch auch bei aufeinanderfolgenden Schlägen konstant definiert. Es dämpft wirkungsvoll, ohne sich schwammig anzufühlen.

Drei entscheidende Vorteile:

Weniger Belastungsspitzen: Vibrationen und Schläge von Bordsteinen, Kopfsteinpflaster oder Wurzeln werden absorbiert, bevor sie den Fahrer erreichen.

  • Dauerhafte Performance: Das Material behält seine Rückstellkraft und Form auch unter wiederholter Belastung, anstatt sich über die Zeit zusammenzusetzen.

  • Technologie, die sichtbar wird: Die hohe Abriebfestigkeit ermöglicht den Verzicht auf einen vollständigen Bezug. Stattdessen schützen gezielt platzierte Bänder die stark beanspruchten Bereiche und machen die Materialtechnologie sichtbar.

  • Was das Material allein nicht leisten kann: Entlastung entsteht erst durch das Zusammenspiel des gesamten Systems aus Sitzknochenabstand, Stufensattelform und active-Technologie.

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BASF Infinergy® Schaum - Das Ist Der Unterschied

Herkömmlicher SattelschaumBASF Infinergy®
Dämpft Belastungen hauptsächlich durch KompressionBietet Komfort und bleibt dabei formstabil und unterstützend
Kann sich unter Belastung weich oder passiv anfühlenReagiert dynamisch auf Belastungen und unebenes Gelände
Das Rückstellverhalten hängt von der Schaumstruktur abHohe Rückstellkraft sorgt für konstanten Support
Wird von einem vollständigen Sattelbezug umschlossenTechnologie, die sichtbar und spürbar wird
Fokus liegt häufig auf weicher Polsterung für mehr KomfortFokus liegt auf Dämpfung und kontrollierter Unterstützung
Zu weiche Polsterung kann dazu führen, dass die Sitzknochen tief einsinkenKomfortables Fahrgefühl bei gleichzeitig stabiler Unterstützung der Sitzknochen
Silhouette of a cyclist mid-jump against an orange sunset sky, with mountain outlines in the background.

BASF Infinergy® trifft SQlab Ergonomie

Das Material trägt die Belastung. Die Form des Sattels positioniert sie.

Das Material trägt die Belastung. Die Form positioniert sie.

Die Stufensattelform

Druck gehört auf die Sitzknochen. Nicht auf empfindliche Bereiche.

Ziel ist eine gleichmäßige Druckverteilung. Das funktioniert jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Belastung auf die richtigen anatomischen Strukturen verteilt wird.

Ein vollkommen flacher Sattel verteilt den Druck über die gesamte Kontaktfläche, einschließlich sensibler Weichteilbereiche. Genau dort können Taubheitsgefühle und Beschwerden entstehen.

Die Sitzknochen sind die dafür vorgesehenen Strukturen des Körpers. Deshalb geht es nicht darum, die Belastung möglichst breit zu verteilen, sondern sie gezielt auf die Sitzknochen zu lenken und dort gleichmäßig zu verteilen.

Genau dafür wurde das SQlab Stufensattelkonzept entwickelt: Es entlastet empfindliche Bereiche und verteilt die Belastung gezielt auf die Sitzknochen.

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active-Technologie

Das Becken bewegt sich beim Pedalieren.
Der Sattel sollte diese Bewegung begleiten.

Mit jedem Pedaltritt bewegt sich das Becken leicht von einer Seite zur anderen. Ein starrer Sattel arbeitet gegen diese natürliche Bewegung. Die Belastung wird dadurch verstärkt in Richtung des unteren Rückens übertragen.

Die SQlab active-Technologie erlaubt dem Sattel eine kontrollierte seitliche Bewegung und unterstützt so die natürliche Tretbewegung.

Dadurch werden unterer Rücken, Becken und Hüfte entlastet. Gleichzeitig kann die Belastung auf die Sitzknochen reduziert werden.

Das Ergebnis: mehr Komfort auf langen Strecken und ein Sattel, der mit den natürlichen Bewegungen des Körpers arbeitet statt gegen sie.


Das SQlab Sattelbreitensystem

Die richtige Sattelbreite ist keine Geschmacksfrage. Sie ist messbar.

Der Abstand der Sitzknochen unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Er entscheidet darüber, ob das Körpergewicht von den Sitzknochen getragen wird oder auf empfindliche Weichteilbereiche wirkt.

SQlab hat das erste standardisierte Sattelbreitensystem entwickelt, um diesen anatomischen Unterschied messbar zu machen und in eine passende Sattelbreite zu übersetzen.

Messen statt schätzen: Das Material absorbiert Schläge und Vibrationen. Eine falsch gewählte Sattelbreite kann jedoch durch keinen Schaum kompensiert werden.

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Made in Germany

Reduziert auf das Wesentliche. Entwickelt für Langlebigkeit.

SQlab BASF Infinergy® Sättel werden in Deutschland mit einer gemeinsam mit Oechsler entwickelten Fertigungstechnologie hergestellt.

Statt eines vollständigen Bezugs werden besonders beanspruchte Bereiche durch robuste Schutzbänder verstärkt. Diese werden direkt mit dem BASF Infinergy® Material verbunden, ganz ohne Klebstoffe.

Diese einzigartige Konstruktion:

  • reduziert unnötiges Material

  • macht die Technologie sichtbar

  • erhöht die Haltbarkeit dort, wo sie benötigt wird

  • schafft die charakteristische BASF Infinergy® Optik

BASF Infinergy® PRODUKTE MADE IN GERMANY


FAQ

Nicht unbedingt.

Infinergy® wurde nicht auf maximale Weichheit ausgelegt, sondern auf ein reaktives Fahrgefühl, definierte Unterstützung und effektive Dämpfung.

Das Material wurde für eine langfristige Formstabilität und dauerhafte Rückstellkraft entwickelt.

Die besondere Konstruktion ermöglicht es, auf unnötiges Bezugsmaterial zu verzichten und die Technologie direkt sichtbar zu machen.

Nein.

Die passende Sattelbreite, die Sitzposition und die korrekte Sattleinstellung bleiben entscheidend für Komfort und Druckentlastung.

Nicht allein.

Das Material reduziert Stöße und Vibrationen. Die eigentliche Entlastung entsteht erst durch das Zusammenspiel von Form, Breite und active-Technologie.

Eine falsche Sattelbreite oder eine ungeeignete Einstellung kann durch kein Polstermaterial ausgeglichen werden. Sitzknochenvermessung, Sitzposition, Sattelneigung und die Eingewöhnungsphase bleiben entscheidend.

Über die Sitzknochenvermessung.

Zusätzlich spielt die Sitzposition eine wichtige Rolle: Je aufrechter die Sitzhaltung, desto breiter sollte der Sattel gewählt werden.

Beim Modell 610 in einer typischen Trekking-Position empfiehlt sich in der Regel eine Breite größer als das gemessene Sitzknochenmaß.

Es kann eine kurze Eingewöhnungsphase von 3-5 Ausfahrten bis max. 1h geben.

Die Stufensattelform und die definierte Sitzposition fühlen sich für manche Fahrer zunächst ungewohnt an. Dabei passt sich der Körper an die neue Ergonomie an. Das Material selbst benötigt keine Einfahrzeit.

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