0 0


Rückenschmerzen beim Fahrradfahren?

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden beim Fahrradfahren. Für eine gezielte Entlastung der Bandscheiben und Sitzknochen hat SQlab die active-Satteltechnologie entwickelt. Diese ermöglicht eine physiologisch korrekte Mitbewegung des Beckens. Dadurch wird ein runder Tritt gewährleistet, der für eine Entlastung von Bandscheiben und Facettengelenken sorgen kann. 


Mehr als die Hälfte aller Radfahrer klagen über Rückenschmerzen, somit gehören diese zu den häufigsten Beschwerden beim Radfahren. 

Das Gehen stellt die Form der Fortbewegung dar, für die der menschliche Körper ausgelegt ist. Um sich mit einer Leichtigkeit vorwärts bewegen zu können, wurde der Körper mit dem genialen System der  Beckenschaukel ausgestattet. Hierbei wird das Becken bei jedem Schritt gekippt, worauf die Wirbelsäule mit einer Bewegung auf die entgegengesetzte Seite reagiert.


Warum ist die korrekte Mitbewegung des Beckens notwendig? 

Diese seitliche Mitbewegung der Wirbelsäule sollte beim Radfahren beibehalten werden. Durch die SQlab active-Satteltechnologie wird die Bewegung des Beckens in der horizontalen Ebene ermöglicht. Somit können die Belastungen der unteren Lendenwirbelsäule im Becken und Hüftbereich reduziert werden. Es kommt zu einer gezielten Entlastung der Bandscheiben und Facettengelenke. 

 


SQlab active Satteltechnologie 

Unsere patentierte SQlab active-Satteltechnologie mobilisiert und stärkt den unteren Rücken. Das active-System erlaubt durch seine Konstruktion eine Bewegung des Beckens in horizontaler Ebene. Die Durchführung der sogenannten Beckenschaukel ist dadurch – wie beim natürlichen Gehen – gewährleistet.


Durch die Möglichkeit der Mitbewegung des Beckens wird daher die Gefahr Beschwerden in der unteren Lendenwirbelsäule, dem Becken und der Hüfte zu entwickeln minimiert und es kommt zu einer gezielten Entlastung der Bandscheiben und Facettengelenke.

Für die gezielte Stärkung der Rückenmuskulatur haben wir in Zusammenarbeit mit Dr. med. Markus Knöringer, Facharzt für Neurochirurgie, Bandscheiben- und Wirbelsäulenchirurgie die SQlab Rückenfibel entwickelt.




Unser Experte für Rückenbeschwerden hilft Ihnen gerne weiter 

Dr. med. Markus Knöringer Facharzt für Neurochirurgie, Bandscheiben- und Wirbelsäulenchirurgie, Sportmedizin Dr. med. Markus Knöringer Facharzt für Neurochirurgie, Bandscheiben- und Wirbelsäulenchirurgie, Sportmedizin

Praxis Oberland

Neurochirurgie, Bandscheiben- und Wirbelsäulentherapie, Sportmedizin


www.wirbelsaeule-schmerz.de
[email protected]



Der menschliche Gang  

Die Beschreibung des menschlichen Gages ist seit jeher ein faszinierendes Thema. Die Menge an Informationen über das gehen ist heute schon enorm groß, und unzählige Studien haben sich bisher mit diesem Thema beschäftigt. Fest steht, dass und die Evolution mit einem genialen System beschenkt hat, mit dem wir uns, wenn es nicht beschädigt ist, mit dem Leichtigkeit fortbewegen können. Wichtige Grundlagen sind dabei drei Muskelschlingen: zwei longitudinale und eine schräge, die mit ihren Faszien und Sehnensystemen Energie aufnehmen und speichern können. 

Die thorakolumbale Faszie koppelt dabei die kontralaterale Schultermuskulatur mit der glutealen Muskulatur, deren Kette sich wiederum bis in den Unterschenkel und Fuß fortsetzt. 

Kurz gesagt wird bei jedem Schritt das Schlingensystem gedehnt, Energie gespeichert und beim nächsten Schritt wieder abgegeben, und wir müssen dabei kaum noch Muskelenergie hinzufügen. 

Wenn wir z.B. unkontrolliert schlendern, werden die Schlingen nicht ausreichend mit Energie versorgt. Dies könnte einer der Gründe sein, warum viele von uns Einkaufen als anstrengend empfinden. 


Warum ist dies für das Radfahren interessant?

Nur beim biomechanisch richtigen Gang wird das System der kontralateralen Verschaltung genutzt. Dabei ist eine Mitbewegung des Beckens (Beckenschaukel) unerlässlich. 

Bei einer fixierten Beckenposition in sagittaler Achse auf dem Fahrrad ist mit Beschwerden in der unteren Lendenwirbelsäule (LWS), im Becken und im Hüftbereich zu rechnen, da unser Bewegungsapparat nicht dafür ausgelegt ist. 


Die Bandscheibe 

Die Bandscheiben bestehen aus einem äußeren Faserring und einem gallertartigen Kern. Dieser kann perfekt Wasser binden und durch seine Quellungsdruck eine hervorragende Puffer Funktion bieten. 


Übermäßige Belastung 

Unsere Bandscheiben haben keine Blutversorgung, sie ernähren sich durch Diffusion nach dem Prinzip eines Schwammes. Ein Mix aus Belastung und Entlastung hält sie am Leben. Bei ungünstiger Dauerkompression sterben die Zellen ab.