0 0

Taubheitsgefühle treten als Symptom auf, wenn Nerven komprimiert und/oder im Rahmen verminderter Durchblutung im Dammbereich schlecht durchblutet werden. Spezielle Nerven, Fasern und Gefäße im Dammbereich des Mannes sind für die Erektion verantwortlich. 


Werden diese über einen längeren Zeitraum wiederholt schlecht durchblutet oder komprimiert, kann dies zu einer Verminderung der sexuellen Leistungsfähigkeit führen. Dieser Vorgang ist reversibel, denn nach einer längeren Radpause kehrt sich der Vorgang meist um und die gewohnte sexuelle Leistungsfähigkeit kehrt zurück.


ACHTUNG!  Das Problem kann chronisch werden. Taubheitsgefühle sind ein Alarmzeichen! Wer auf seinen Körper hört, kann die Gefahren soweit minimieren, dass die positiven Effekte durch das Radtraining überwiegen. Radsport ist ein hervorragender Herz-Kreislauf-Training und stärkt somit auch die sexuelle Leistungsfähigkeit. 

Die URSACHEN für die Taubheitsgefühle sind vielfältig. 

1. Ursache
Zu schmaler Sattel
Zu schmaler Sattel
 
2. Ursache
Falsche Sattelform
Falsche Sattelform
 
3. Ursache
Zu weicher Sattel
Zu weicher Sattel
 



Zu schmaler Sattel 

Ursache - zu schmaler Sattel 

mit Beschwerden an den Sitzknochen und erhöhtem Druck am Dammbereich 

SQlab Lösung 

Sitzknochenvermessung für mehr Komfort, weniger Druck und bessere Effizienz 

Mehr Leistung - weniger Schmerzen!


Ist ein Sattel zu schmal, drückt er und zwar genau dort, wo er nicht drücken soll. Als erster Sattelhersteller haben wir bereits 2002 ein System vorgestellt, um den Abstand der Sitzknochen zu messen und die optimale Sattelbreite zu errechnen.

Alle SQlab Sattelmodelle gibt es in bis zu vier unterschiedlichen Breiten. So ist garantiert, dass Ihre Sitzknochen vollflächig auf dem Sattel aufliegen. Denn nur so können der empfindliche Dammbereich beim Mann und der meist tieferliegende Schambeinbogen der Frau entlastet werden.




Bis heute bietet SQlab die größte Auswahl an Sattelmodellen in unterschiedlichen Breiten über alle Einsatzbereiche an. 




Falsche Sattelform 

Ursache - falsche Sattelform 

mit zu hohem Druck im Dammbereich

SQlab Lösung 

Stufensattel mit Druckverteilung nach medizinischen Gesichtspunkten 

Mehr Freiraum - weniger Druck!


Dauerhaft hoher Druck auf den Dammbereich äußert sich weniger in Schmerzen als mehr in Taubheitsgefühlen. Dieses Alarmsignal sollte aber unbedingt beachtet werden, auch wenn „taub“ zunächst nur bedeutet, dass nichts gespürt wird, es also kein direkter Schmerz ist, der uns sonst vor Gefahren für den Körper warnt.

Der Druck auf den Sitzknochen kann zu Beginn – bis eine gewisse Gewöhnung auftritt – etwas unangenehm sein, ist aber ein Zeichen für einen passenden Sattel. Für Männer, die mehr Freiraum benötigen, ist der SQlab Stufensattel in der richtigen Breite die perfekte Lösung.





Zu weicher Sattel 

Ursache - zu weicher Sattel 

Tieferliegende Muskel- und Sehnenansätze werden durch weiche Polster gereizt 

SQlab Lösung 

SQlab Sattelmodelle in unterschiedlichen Sattelhärten abgestimmt auf  Fahrdauer und Einsatzbereich 

Sitzknochen gewöhnen sich an die Belastung
Tieferliegende Muskel- und Sehnenansätze werden durch weiche Polster gereizt

Fahrdauer & Fahrzeit


Ein zu weicher Fahrradsattel wird nach ca. 30–45 Minuten Fahrzeit meist sehr unbequem. 

Die Sitzknochen sinken hier soweit ein, dass tieferliegendes, empfindliches Gewebe, wie Muskel- und Sehnenansätze, gereizt werden. Nach ca. 30–45 Minuten stellt sich ein als dumpf und drückend zu bezeichnender, ziehender Schmerz ein.

Durch das tiefe Einsinken der Sitzknochen werden darüber hinaus der Dammbereich beim Mann und der tieferliegenden Schambeinbogen bei der Frau wiederum höher belastet. Gerade ein weiches Polster „dichtet“ den Blutfluss ganz besonders stark ab. 



SQlab Fazit 
Weiche Sättel eignen sich meist nur für kurze Strecken!



Studie

Was sagt die Wissenschaft dazu!


Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Sportler generell seltener an erektiler Dysfunktion (e.D.) leiden als Nichtsportler. Ergebnisse mehrerer Studien lassen annehmen, dass ca. 6 – 10 % aller Männer zwischen 30 und 50 Jahren unter moderater bis schwerer e.D. leiden. Eine sehr aussagekräftige Studie unter Sportlern hat ergeben, dass 1,1 % der Läufer an moderater bis schwerer e.D. leiden, 2 % der Schwimmer und 4,2 % bei den Radfahrern. Davon ausgehend, dass die positiven Effekte des Radfahrens mindestens mit denen des Laufens vergleichbar sind, ergibt sich für 3,1 % der Radfahrer anstatt einer Verbesserung eine Verschlechterung bis in den kritischen Bereich. Es muss aber nicht immer gleich zum Schlimmsten kommen – die sexuelle Leistungsfähigkeit steigt und sinkt wie z.B. auch die Muskelkraft oder Ausdauerleistung. Mit steigenden Alter nimmt sie allerdings überproportional ab. Es macht also Sinn, Sport zu treiben, insbesondere Rad zu fahren, dabei aber auf den anatomisch korrekten Sattel zu achten. Es wäre doch schade, wenn die positiven Effekte durch den falschen Sattel wieder zunichte gemacht würden.

Quellenachweis: (Huang V, Munarriz R, Goldstein I., Institute for Sexual Medicine, Department of Urology, Boston University School of Medicine, 720 Harrison Avenue, Boston, MA 02118, USA., Sep. 2005) 




Lösung

Sitzknochen vermessen, um auszuschließen, dass der Fahrradsattel nicht zu schmal ist.
Das SQlab Stufensattelkonzept verteilt das Körpergewicht nach medizinischen Gesichtspunkten. Auf einer maximal großen Fläche nehmen die Sitzknochen das meiste Körpergewicht auf - sowohl der Dammbereich als auch die Druckstellen Schambein/Sattelnase werden gleichmäßig und großflächig entlastet.