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Medizinische Erklärung
Schmerzen und Taubheitsgefühle im Fuß

Werden Nerven oder Blutgefäße durch Druck komprimiert, kommt es zu einer Minderdurchblutung oder Irritation von Nervenfasern, welche sich in Form von Taubheitsgefühlen, Kribbeln, bis hin zu Schmerzen in Fuß und Zehen auswirken.

URSACHEN für Taubheitsgefühle und Schmerzen 


1. Ursache
Einseitige Belastung des Fußes
Einseitige Belastung des Fußes
 
2. Ursache
Zu hoher Druck auf dem Fuß
Zu hoher Druck auf dem Fuß
 
3. Ursache
Falsche Schuhwahl
Falsche Schuhwahl
 



Einseitige Belastung des Fußes 


Ursache -einseitige Belastung  

Pedale mit kurzer Achse erlauben meist nur
eine parallele Fußstellung

  

SQlab Lösung 

Pedale mit unterschiedlichen Achslängen für eine natürliche Fußstellung

Herkömmliche Pedale zwingen die Füße in eine nahezu parallele Fußstellung. Die verlängerte Achse der SQlab Pedale erlaubt eine physiologische, natürlichere Fußstellung. Dadurch wird eine einseitige Belastung verhindert – insbesondere bei einem Wadenbeinkopf- bzw. Fibulakopfsyndrom.


Unsere Pedale sind in bis zu vier Achslängen verfügbar.


Zu den Pedalen

Kürzere Achse

Diese Pedale werden selten gebraucht, haben aber dennoch ihre Berechtigung. Die kurze Achse eignet sich für Radler/innen mit kleiner Schuhgröße die mit einer parallelen Fußstellung fahren können. Der sogenannte Q-Faktor ist somit geringer. Insbesondere in Kombination mit einem schmalen Sitzknochenabstand und schmaler Hüftbreite macht es Sinn mit den Füßen möglichst nah zusammen zu stehen.


Mittlere Achse

Das handelsübliche Maß, für alle die ehrlicherweise auch mit den Pedalen der Marktführer in diesem Bereich gut klar kommen.


Längere Achse

Dies ist wichtig für Menschen deren Fußstellung von oben betrachtet V-förmig ist. Werden die Füße parallel auf die Pedale gestellt, entspricht das nicht mehr der natürlichen Stellung und es kann zu Beschwerden in den Knien kommen. Sollten also Beschwerden insbesondere an der Außenseite der Knie am Wadenbein-/Fibulakopf auftreten, sollten die Füße ihrer natürlichen Stellung entsprechend auf das Pedal gestellt werden. Bei Clickpedalen kann das Cleat meist ohne Probleme so eingestellt werden. Da es aber dann meist zu eng für die Ferse wird und diese an der Kurbel bzw. am Rahmen schleift, sorgt die längere Achse der SQlab Pedale ganz einfach für mehr Platz bei dieser Fußstellung. Auch ab Schuhgröße 45 wird es oft eng und man sieht glattpolierte Kurbeln.


Bewegung

Während der Tretbewegung möchte der Fuß eine leichte Rotation machen. Deswegen empfehlen wir Clickpedale, welche diese Bewegung erlauben. Normale Plattformpedale sollten deshalb eine nicht zu griffige Oberfläche haben, auch wenn das Abrutschen eine gewisse Gefahr darstellt. Pedale mit großer und gleichzeitig griffiger Auflagefläche, die sich häufig sogar über Pins in die Schuhsole beißt, kann beim Fahren, aber auch beim Absteigen für ein Verdrehen des Knies sorgen.


Auflagefläche

Die Auflagefläche bei den SQlab Fahrradpedalen ist immer waagerecht. Der Mensch ist seit Millionen von Jahren gewohnt auf ebenem Untergrund zu gehen. Auch wenn die Tretbewegung für die biomechanische Entwicklung des Menschen noch ganz neu ist, so ist der Fußwinkel ein sehr individueller Wert. Die Ausrichtung der Füße wird am Besten im Schuh und als erstes mit Einlegesohlen vorgenommen.

Die Anpassung des Fußes über V-Keile z. B. bei einem großem Vorfußwinkel und nicht achsengerechter Knieerhebungskurve lassen Sie am besten bei einem Bikefitting Experten vornehmen.



Zu hoher Druck auf dem Fuß


Ursache - zu hoher Druck auf dem Fuß 

Kann sich in Form von Taubheitsgefühlen und Schmerzen äußern

Schuhe ohne Einlegesohlen Schuhe ohne Einlegesohlen

SQlab Lösung 

Einlegesohlen abgestimmt auf den Fußtyp

Schuhe mit SQlab Einlegesohlen Schuhe mit SQlab Einlegesohlen

Die Ergebnisse der Druckmessbilder zeigen die zunehmende Druckverteilung von blau (geringer Druck) über grün/gelb/orange bis rot (sehr hoher Druck).

Durch übermäßige Bewegung oder Fehlstellung des Fußes gelangt über den Mittelfuß zu viel Druck auf die Gefäße und Nervenbahnen. Auch bei normaler Fußstellung kommt es bei Muskelermüdung zu einem Absenken des Fußgewölbes und dadurch zu Problemen. Muskelschwäche: Tägliches Laufen in Schuhen verkürzt und schwächt die lange und kurze Fußmuskulatur.

Entsprechend der unterschiedlichen Fußtypen und der speziellen Anforderungen beim Radfahren unterstützen die SQlab Einlegesohlen den Fuß für eine bessere und effizientere Kraftübertragung.

Allgemeine Wirkung der Einlegesohlen:

  • optimale Druckverteilung
  • maximale Kraftübertragung
  • Unterstützung des Fußgewölbes
  • Entlastung überbeanspruchter Nerven


Hohlfuß 

Das stark ausgeprägte Längsgewölbe benötigt eine hohe Auflagefläche, um ein absenken nach innen zu verhindern. 

Normalfuß

Dem normalen Absenken des Längsgewölbes wird entgegengewirkt, der Fuß wird lediglich in seiner Position gestützt.  

Senkfuß 

Das weniger ausgeprägte Längsgewölbe wird nur leicht unterstützt. 


Plattfuß 

Das gering ausgeprägte Längsgewölbe benötig eine nur geringe Unterstützung, um Druckstellen zu vermeiden. 


Achtung! Einlegesohlen nehmen keine orthopädische Korrektur am Fuß vor, sondern verteilen den Druck optimal auf dem Pedal. 




Falsche Schuhwahl 


Ursache - falsche Schuhwahl

Kann zu  Taubheitsgefühlen und Schmerzen führen 



SQlab Lösung 

Auf das Radfahren und dem Fußtyp abgestimmte Einlegesohlen  




Wird der Schuh zu eng gewählt, sind die Zehen oft gekrallt und es kommt in dieser Position zu erheblichen Verkürzungen der Fußmuskulatur und des langen Zehenbeugers. Bei sehr harten Schuhen (z.B. Carbon) ohne ergonomische Einlagen führt die erhöhte Druckbelastung bei nicht optimal ausgeprägtem Fußgewölbe zu Schmerzen an den Mittelfußköpfchen. Meist treten hierbei Taubheitsgefühle oder Zehenkribbeln auf. Entsprechend der unterschiedlichen Fußtypen und der speziellen Anforderungen beim Radfahren unterstützen die SQlab Einlegesohlen den Fuß für eine bessere und effizientere Kraftübertragung.


Allgemeine Tipps bei Fußproblemen

  • regelmäßiges Wechseln des Schuhwerks im Alltag
  • Barfußlaufen stimuliert die Fußsohle und erhöht die Sensomotorik
  • Kräftigen der Fußmuskulatur: Gegenstände mit den Füßen aufheben, Zehen abspreizen, auf den Zehenspitzen gehen
  • Massieren der Fußsohle (z.B. Hin- und Herrollen des Fußes auf einem Tennisball mit leichtem Druck)
  • Schuhe zu Beginn des Fahrens nicht zu eng schnallen (Durchblutung!)


Hinweis: Die Nerven verlaufen vom Gehirn bis in den Fuß. Auf dieser Strecke bestehen unterschiedliche Möglichkeiten von auftretenden Störungen. Lendenwirbelschädigungen, muskulärer Druck und Enge können auch Schmerzen und Kribbeln im Fuß auslösen.